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	<title>ksd Olpe - Katholischer Sozialdienst für den Kreis Olpe &#187; Rechtliches</title>
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	<description>Jugendhilfe - Beratungsstelle für Schwangere - Gesetzliche Betreuung - Sozialberatung</description>
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		<title>Informationen zum Bildungs- und Teilhabepaket!</title>
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		<pubDate>Thu, 19 May 2011 09:40:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Schulte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Sammlung von Fragen und Antworten zum Bildungs- und Teilhabepaket der Bundesregierung können Sie sich hier herunterladen. Weitere Infos gibt es unter
http://www.mais.nrw.de/04_Soziales/4_Soziales_Netz/Bildungs-und_Teilhabepaket/index.php.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Sammlung von Fragen und Antworten zum Bildungs- und Teilhabepaket der Bundesregierung können Sie sich <a href="http://www.ksd-olpe.de/wp-content/uploads/2011/05/faq_bildungs_teilhabepaket.pdf" target="_self">hier</a> herunterladen. Weitere Infos gibt es unter</p>
<p><a href="http://www.mais.nrw.de/04_Soziales/4_Soziales_Netz/Bildungs-und_Teilhabepaket/index.php">http://www.mais.nrw.de/04_Soziales/4_Soziales_Netz/Bildungs-und_Teilhabepaket/index.php</a>.</p>
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		<title>Ringen um eine gesetzliche Regelung der PID</title>
		<link>http://www.ksd-olpe.de/2011/03/13/ringen-um-eine-gesetzliche-regelung-der-pid/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Mar 2011 13:31:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>A.R.I.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rechtliches]]></category>

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		<description><![CDATA[SkF zur Stellungnahme des Ethikrates 
Dortmund. Der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) begrüßt die differen­zierte Positionierung des Ethikrates zur Präimplan­tationsdiagnostik (PID). 
Der Ethikrat votierte in seiner Stellungnahme vom 8. März 2011 mehrheitlich für eine eingeschränkte Zulassung der PID in begründeten Ausnah­mefällen. Eine fast ebenso große Gruppe sprach sich dagegen für ein generelles Verbot aus.
Der SkF wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>SkF zur Stellungnahme des Ethikrates</strong><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dortmund. Der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) begrüßt die differen­zierte Positionierung des Ethikrates zur Präimplan­tationsdiagnostik (PID). </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Ethikrat votierte in seiner Stellungnahme vom 8. März 2011 mehrheitlich für eine eingeschränkte Zulassung der PID in begründeten Ausnah­mefällen. Eine fast ebenso große Gruppe sprach sich dagegen für ein generelles Verbot aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Der SkF wird die Stellungnahme in den eigenen Diskussionsprozess ein­beziehen. Die PID wird auch im SkF kontrovers diskutiert. „Ausdrücklich begrüßen wir die Aufhebung des Fraktionszwanges für diese schwierige ethische Entscheidung im deutschen Bunde­s­tag“, meint Maria Elisabeth Thoma, Bundesvorsitzende des SkF, dazu. „Uns ist es wichtig, einen ver­trau­ens­vollen, offenen Dia­log zwischen Gegnern und Befürwortern der PID sowohl au­ßerhalb als auch innerhalb des Verbandes zuzulassen. Daher ermutige ich aus­drück­lich jede und je­den, sich sorgfältig eine persönliche Meinung zu bilden und diese in der gesellschaftlichen und kirchlichen Debatte offen zu vertreten. Es ist wenig hilfreich, Befürwortern der PID abzusprechen, dass auch sie sich für den Lebens­schutz einsetzen.“</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Thoma forderte mehr Verständnis und Unterstüt­zung für Frauen und Paare, die sich trotz gesundheitlicher Belastungen und Risiken auf eine Schwangerschaft einlassen möchten. Sie auf die Pränataldiagnostik und die mögliche Abtreibung bei unzumutbaren, zukünftigen, subjektiven Belastungen der Frau bis zum Ende der Schwangerschaft im Wege der medizinischen Indikation zu verweisen, erscheine schwer nachvollziehbar.</p>
<p style="text-align: justify;">Pressemitteilung  des SkF Gesamtverein e.V.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SkF: Anrechnung Elterngeld auf ALG II nicht vertretbar</title>
		<link>http://www.ksd-olpe.de/2010/10/20/anrechnungelterngeld/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 11:56:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Schulte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rechtliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung 
des SkF Gesamtverein  e.V., Nr. 11,  16.10.10
 
Ungleichbehandlung von Eltern nicht  zulassen
SkF will Anerkennung der Erziehungsleistung
bei SGB  II Empfängern erhalten
Dortmund. Der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF)  hält die Anrechnung des Elterngeldes auf Leistungen nach SGB II (Hartz IV) für  nicht vertretbar, da sie zu einer Ungleichbehandlung einer Elterngruppe führt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Pressemitteilung </strong></p>
<p><strong>des SkF Gesamtverein  e.V., Nr. 11,  16.10.10</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Ungleichbehandlung von Eltern nicht  zulassen</strong></p>
<p><strong>SkF will Anerkennung der Erziehungsleistung<br />
bei SGB  II Empfängern erhalten</strong></p>
<p><strong>Dortmund. Der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF)  hält die Anrechnung des Elterngeldes auf Leistungen nach SGB II (Hartz IV) für  nicht vertretbar, da sie zu einer Ungleichbehandlung einer Elterngruppe führt. </strong></p>
<p>Der SkF fordert, die Anrechnungsfreiheit des  Elterngeldes bei Bezug von SGB II Leistungen aufrecht zu erhalten. Der Verband  ist der Ansicht, dass die Sparmaßnahmen der Bundes­regierung bei den  Sozialleistungen nicht auf dem Rücken der Eltern mit Hartz IV Bezug ausgetragen  werden dürfen. Auch wenn beabsichtigt ist, die Einspa­rungen für das geplante  Bildungspaket zu verwenden.</p>
<p>„Das Elterngeld für Hartz IV Empfänger würde faktisch  zum Lückenfüller“, kritisiert Maria Elisabeth Thoma, Bundesvorsitzende des SkF.  „Durch die Anrechnung des Elterngeldes auf die Regel­leistungen würden diese um  300 Euro reduziert. Damit stünden sie den Eltern nicht mehr für Ausgaben rund um  ihr Kind zur Verfügung. Dies würde unserer Meinung nach eine eklatante  Ungleichbehand­lung der Eltern mit Hartz IV Bezug gegenüber Eltern, die den  Sockelbetrag auch ohne vorhergehende Berufstätigkeit erhalten, darstellen.“</p>
<p>Die Bundesregierung plant, durch die Anrechnung des  Elterngeldes, die SGB II Leistungen um die Höhe des Mindestelterngeldes  (Sockel­betrag) von 300 Euro zu kürzen. Bisher hat der Gesetzgeber unabhängig  von einer Erwerbs­tätigkeit der Eltern mit dem Sockel­betrag die  Erziehungsleistungen und die zusätzlichen Belastungen, die mit der Geburt eines  Kindes verbunden sind, anerkannt. Eine Anrechnung auf die Sozial­leistungen ist  bislang ausdrücklich ausgeschlossen.</p>
<p>Der SkF unterstützt mit rund 10.000 Mitgliedern und  9.000 Ehrenamtlichen sowie 6.500 beruf­lichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern  in bundesweit 149 Ortsvereinen Frauen, Kinder, Ju­gendliche und Familien, die in  ihrer aktuellen Lebenssituation auf Beratung oder Hilfe an­ge­­­­­wie­sen sind.  Sein Angebot umfasst u. a. 120  Schwangerschaftsberatungsstellen, 91 Betreu­ungsvereine, 37 Frau­en­häuser, 36  Kinder­­ta­ges­­einrichtungen, 34 Mutter-Kind-Einrichtungen, und 31 Dienste der  Kin­der­tagespflege. Der SkF ist Mitglied im Deutschen  Caritasverband.</p>
<p>Claudia  Steinborn<br />
Stabstelle  Sozialmarketing und Öffentlichkeitsarbeit<br />
Sozialdienst katholischer Frauen  Gesamtverein e.V.<br />
Agnes-Neuhaus-Str. 5, 44135 Dortmund<br />
Tel. 0231  557026-25, Fax 0231 557026-42<br />
Mobil: 0175 1877331, mailto: <a title="blocked::mailto:steinborn@skf-zentrale.de" href="mailto:steinborn@skf-zentrale.de">steinborn@skf-zentrale.de</a><br />
<a title="blocked::http://www.skf-zentrale.de/" href="http://www.skf-zentrale.de/">http://www.skf-zentrale.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Regelsätze müssen korrigiert werden</title>
		<link>http://www.ksd-olpe.de/2010/10/01/regelsaetze-muessen-korrigiert-werden/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 17:30:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>A.R.I.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin, 27. September 2010. Als enttäuschend hat der Deutsche Caritasverband (DCV) den Beschluss des Koalitionsausschusses zur Höhe der Regelsätze bewertet. Zwar sei jeder Rechenschritt nun im Einzelnen ausgewiesen, die Regierung habe jedoch bei der Festsetzung des Regelsatzes für Alleinstehende die bisher gültigen Berechnungsgrundlagen massiv verändert und damit einen gebotenen Anstieg verhindert. Für Einpersonenhaushalte werden jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin, 27. September 2010. Als enttäuschend hat der Deutsche Caritasverband (DCV) den Beschluss des Koalitionsausschusses zur Höhe der Regelsätze bewertet. Zwar sei jeder Rechenschritt nun im Einzelnen ausgewiesen, die Regierung habe jedoch bei der Festsetzung des Regelsatzes für Alleinstehende die bisher gültigen Berechnungsgrundlagen massiv verändert und damit einen gebotenen Anstieg verhindert. Für Einpersonenhaushalte werden jetzt die Ausgaben der untersten 15 Prozent der Haushalte als Referenzgruppe herangezogen. Bisher waren es die untersten 20 Prozent. Auch entspreche es nicht der Lebenswirklichkeit, dass keinerlei Ausgaben für alkoholische Getränke und Tabak erfasst werden. „Diese Ausgabenposition gab Empfängern von Arbeitslosengeld II bisher noch eine gewisse Flexibilität für andere Ausgaben“, erklärt Caritas-Generalsekretär Georg Cremer.</strong></p>
<p>Zudem fordert die Caritas eine Überprüfung der Regelsätze für Kinder. Die Berechnung des DCV zu eigenständigen Kinderregelsätzen habe gezeigt, dass diese je nach Altersgruppe um 20 und 40 Euro erhöht werden müssten. In der Berechnung der Caritas war die Gruppe der verdeckt Armen aus der Referenzgruppe herausgerechnet worden. „Es gibt eine nicht unerhebliche Zahl von Familien, die Anspruch auf ergänzende Transferleistungen hätten, diese aber nicht beantragen. Diese wurden nicht aus der Referenzgruppe herausgerechnet. Deren niedrigeres Ausgabenniveau verzerrt die Berechnung nach unten“, kritisiert Cremer. Die Caritas fordert daher eine korrigierte Berechnung der Kinderregelsätze noch vor der Verabschiedung des Gesetzes im Bundestag.</p>
<p>Positiv zu bewerten sei dagegen das beschlossene Paket für Bildung und Teilhabe. „Wir haben immer das Anliegen unterstützt, arme und benachteiligte Kinder durch Sachleistungen wie Mittagessen oder Nachhilfe zu stärken.“ Nachhilfe müsse aber nicht nur gewährt werden, wenn die Versetzung eines Kindes gefährdet ist, sondern beispielsweise auch, wenn dadurch der Übergang auf weiterführende Schulen ermöglicht werde. Zudem werde die positive Intention des Bildungspakets nur Wirklichkeit werden, wenn auch die Länder ihrer Verpflichtung nachkommen und Schulen besser fördern, etwa durch Schulsozialarbeit.<strong></strong></p>
<p><strong>Kontakt:</strong></p>
<p>Dr. Thomas Becker<br />
Abteilungsleiter Sozialpolitik und Publizistik</p>
<p>Mobil: 0151 14271353<br />
E-Mail: <a href="http://service.gmx.net/de/cgi/g.fcgi/mail/new?CUSTOMERNO=23024844&amp;t=de1737632143.1285934480.6230d27f&amp;to=tomas.becker%40caritas.de" target="_parent">tomas.becker@caritas.de</a><strong></strong></p>
<p><strong>Herausgegeben von Deutscher Caritasverband e. V.<br />
Berliner Büro – Pressestelle</strong></p>
<p><strong><br />
Redaktion:<br />
Claudia Beck (verantwortlich)</strong></p>
<p>Telefon: 030 284447-42<br />
Telefax: 030 284447-55</p>
<p>E-Mail: <a href="http://service.gmx.net/de/cgi/g.fcgi/mail/new?CUSTOMERNO=23024844&amp;t=de1737632143.1285934480.6230d27f&amp;to=pressestelle%40caritas.de" target="_parent">pressestelle@caritas.de</a><br />
Internet: <a href="http://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&amp;DEST=http%3A%2F%2Fwww.caritas.de" target="_blank">www.caritas.de</a></p>
<p>Haus der Deutschen Caritas<br />
Reinhardtstraße 13, 10117 Berlin</p>
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		</item>
		<item>
		<title>SkF begrüßt Präventions-Initiative der Bischöfe</title>
		<link>http://www.ksd-olpe.de/2010/10/01/skf-begruesst-praeventions-initiative-der-bischoefe/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 17:24:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>A.R.I.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtliches]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Pressemitteilung des SkF Gesamtverein e.V.
Dortmund. Maria Elisabeth Thoma, Bundesvorsitzende des SkF, begrüßt die Initiative der Herbst-Vollversammlung der Bischöfe zur Prävention vor sexuellen Übergriffen Geistlicher und Mitarbeiter der Kirche auf Kinder und Jugendliche. Sie regt an, bestehende kirchliche Beratungsangebote, wie die bundesweite Onlineberatung www.gewalt-los.de des Sozialdienst katholischer Frauen (SkF), von Seiten der Kirche stärker zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<h3>Pressemitteilung des SkF Gesamtverein e.V.<strong><a href="http://www.ksd-olpe.de/wp-content/uploads/2010/10/SkF_Logo_rot.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-896" title="SkF Logo" src="http://www.ksd-olpe.de/wp-content/uploads/2010/10/SkF_Logo_rot-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></strong></h3>
<p><strong>Dortmund. Maria Elisabeth Thoma, Bundesvorsitzende des SkF, begrüßt die Initiative der Herbst-Vollversammlung der Bischöfe zur Prävention vor sexuellen Übergriffen Geistlicher und Mitarbeiter der Kirche auf Kinder und Jugendliche. Sie regt an, bestehende kirchliche Beratungsangebote, wie die bundesweite Onlineberatung <a href="http://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&amp;DEST=http%3A%2F%2Fwww.gewalt-los.de" target="_blank">www.gewalt-los.de</a> des Sozialdienst katholischer Frauen (SkF), von Seiten der Kirche stärker zu unterstützen und auszubauen. </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>„Als Teil der Kirche unterstützen wir die derzeitigen Überlegungen der Bischöfe im Hinblick auf eine wirksame Prävention gegen sexu­ellen Missbrauch. Der SkF bietet seit 2005 eine bundesweite Online­beratung für Opfer von häuslicher Gewalt und sexuellem Missbrauch an, die aufgrund der hohen Nachfrage dringend ausgebaut werden muss. Die Bischöfe könnten hier auf ein gut funktionierendes Präven­tions- und Beratungsangebot zurückgreifen. Wir würden uns freuen, es mit ihrer Hilfe auszuweiten und noch bekannter zu machen“, regt Maria Elisabeth Thoma, Bundesvorsitzende des SkF, an.</p>
<p><a href="http://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&amp;DEST=http%3A%2F%2Fwww.gewalt-los.de" target="_blank">www.gewalt-los.de</a> richtet sich an Mädchen und Frauen, die zum Thema Gewalt und Missbrauch Hilfe suchen. Auch Angehörigen und Freunden von Opfern steht <a href="http://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&amp;DEST=http%3A%2F%2Fwww.gewalt-los.de" target="_blank">www.gewalt-los.de</a> als Anlaufstelle offen. Das niedrigschwellige Angebot und die Möglichkeit, anonym zu blei­ben, führen zu intensiven Beratungen im Chat, per E-Mail und in Foren in Form von Kriseninterventionen, Unterstützung zur Selbsthil­fe und Informationsvermittlung. Darüber hinaus werden ambulante und stationäre Hilfen vermittelt und ein Austausch unter Betroffenen ermöglicht.</p>
<p>Zurzeit wird dieses Angebot ausschließlich über den SkF und Spenden finanziert.</p>
<p>Claudia Steinborn</p>
<p>Stabstelle Sozialmarketing und Öffentlichkeitsarbeit</p>
<p>Sozialdienst katholischer Frauen Gesamtverein e.V.</p>
<p>Agnes-Neuhaus-Str. 5</p>
<p>44135 Dortmund</p>
<p>Tel. 0231 557026-25</p>
<p>Fax 0231 557026-42</p>
<p><a href="http://service.gmx.net/de/cgi/g.fcgi/mail/new?CUSTOMERNO=23024844&amp;t=de1737632143.1285934480.6230d27f&amp;to=steinborn%40skf-zentrale.de" target="_parent">steinborn@skf-zentrale.de</a><br />
<a href="http://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&amp;DEST=http%3A%2F%2Fwww.skf-zentrale.de%2F" target="_blank">http://www.skf-zentrale.de</a></p>
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