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	<title>ksd Olpe - Katholischer Sozialdienst für den Kreis Olpe &#187; ksd-intern</title>
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	<description>Jugendhilfe - Beratungsstelle für Schwangere - Gesetzliche Betreuung - Sozialberatung</description>
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		<title>Pressemitteilung des MAIS: Erfreuliche Bilanz der Erwerbslosenberatung und die Bestätigung unserer guten Arbeit!</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 10:52:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Schulte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[ksd-intern]]></category>

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		<description><![CDATA[Arbeitsministerium fördert seit 2011 wieder  Erwerbslosenberatungsstellen und Arbeitslosenzentren
Düsseldorf,  03.05.2012
Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen teilt mit:
Mehr als 24.000 meist von Langzeitarbeitslosigkeit betroffene  Menschen profitierten bisher vom neuen Angebot des Arbeitsministeriums,  sich in den Erwerbslosenberatungsstellen Tipps und Hilfen für  Qualifizierung und Beschäftigung holen zu können. Die Betroffenen [...]]]></description>
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<h3>Arbeitsministerium fördert seit 2011 wieder  Erwerbslosenberatungsstellen und Arbeitslosenzentren</h3>
<p>Düsseldorf,  03.05.2012</p>
<p>Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen teilt mit:</p>
<p>Mehr als 24.000 meist von Langzeitarbeitslosigkeit betroffene  Menschen profitierten bisher vom neuen Angebot des Arbeitsministeriums,  sich in den Erwerbslosenberatungsstellen Tipps und Hilfen für  Qualifizierung und Beschäftigung holen zu können. Die Betroffenen  suchten die Einrichtungen mehr als 38.000-mal auf. Diese Zwischenbilanz  zog Nordrhein-Westfalens Arbeitsminister Guntram Schneider am 3. Mai  2012 in Düsseldorf.</p>
<p>„Diese erfreulichen Zahlen zeigen uns, dass es absolut richtig war,  die vor meiner Amtszeit leider eingestellte Förderung dieser  Einrichtungen ab 2011 wieder aufzunehmen. Gerade Langzeitarbeitslose  brauchen unabhängige Beratung und Hilfe, um im Arbeitsleben wieder Fuß  fassen zu können &#8211; wir haben ein Angebot besonders für diejenigen  etabliert, für die eine Rückkehr in den Arbeitsmarkt besonders schwer  ist“, sagte Minister Schneider.</p>
<p>Seit Januar 2011 fördert die Landesregierung wieder  Erwerbslosenberatungsstellen und auch Arbeitslosenzentren. Für 2011 und  2012 investierte das Land zehn Millionen Euro Landesgelder und Mittel  aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) in insgesamt 149 Einrichtungen.</p>
<p>„Damit stellen wir sicher, dass es wieder in jedem Kreis und jeder  kreisfreien Stadt mindestens eine Beratungsstelle und ein  Arbeitslosenzentrum gibt – Ratsuchende können also ganz in ihrer Nähe  Hilfe bekommen“, betonte Schneider. Die Einstellung der Landesförderung  im Jahr 2008 hatte dazu geführt, dass in vielen Kommunen die  Beratungsangebote eingeschränkt oder ganz eingestellt wurden.</p>
<p>Die Erwerbslosenberatungsstellen informieren über Qualifizierung und  Beschäftigung und helfen bei wirtschaftlichen, psychosozialen und  rechtlichen Fragen. Die Beraterinnen und Berater nehmen auch Kontakt zu  Jobcentern oder Arbeitgebern auf, um die Ratsuchenden zu unterstützen.  Das Angebot richtet sich besonders an Langzeitarbeitslose. Profitieren  können aber auch ältere Erwerbslose oder von Arbeitslosigkeit bedrohte  Menschen. Die Arbeitslosenzentren bieten vor allem soziale Kontakte und  öffnen Türen zu weiterführender Beratung.</p>
<p>Unter <a title="Externer Link zum arbeitspolitischen Portal des Ministeriums" href="http://www.arbeit.nrw.de/">www.arbeit.nrw.de</a> finden sich Adressen, Telefonnummern, Ansprechpartner und  Öffnungszeiten der Erwerbslosenberatungsstellen und Arbeitslosenzentren  in Nordrhein-Westfalen. „Die Erwerbslosenberatung ist ein wichtiger  Bestandteil der regionalen Arbeitsmarktpolitik in NRW. Auf diese  Strukturen sowie auf die Kompetenzen und das Engagement der Beraterinnen  und Berater können wir auch künftig nicht verzichten“, erklärte der  Minister.</p>
<p>Link zum Presseartikel: <a href="http://www.mais.nrw.de/06_Service/001_Presse/001_Pressemitteilungen/pm2012/05-Mai-2012/120503/index.html">http://www.mais.nrw.de/06_Service/001_Presse/001_Pressemitteilungen/pm2012/05-Mai-2012/120503/index.html </a></p>
<p><a href="http://www.ksd-olpe.de/wp-content/uploads/2011/03/eu_esf_mais_quer2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1326" title="EU_ESF_MAGS_NRW_4c" src="http://www.ksd-olpe.de/wp-content/uploads/2011/03/eu_esf_mais_quer2-300x52.jpg" alt="" width="300" height="52" /></a></p>
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		<title>Erfreuliche Bilanz nach einem Jahr Erwerbslosenberatung</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 07:37:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Schulte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[ksd-intern]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung: Seit über einem Jahr können Ratsuchende das Angebot der Erwerbslosenberatungsstelle im Kreis Olpe in Anspruch nehmen. Die beiden Diplom-Sozialarbeiter Anke Köster von IN VIA und Daniel Schulte vom Katholischen Sozialdienst blicken zufrieden auf die vergangenen Monate zurück: „Wir freuen uns, dass wir vielen Menschen mit Rat und Informationen weiterhelfen konnten“. Eine Kundenbefragung hat bestätigt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste">Pressemitteilung: Seit über einem Jahr können Ratsuchende das Angebot der Erwerbslosenberatungsstelle im Kreis Olpe in Anspruch nehmen. Die beiden Diplom-Sozialarbeiter Anke Köster von IN VIA und Daniel Schulte vom Katholischen Sozialdienst blicken zufrieden auf die vergangenen Monate zurück: „Wir freuen uns, dass wir vielen Menschen mit Rat und Informationen weiterhelfen konnten“. Eine Kundenbefragung hat bestätigt, dass die Erwerbslosenberatungsstelle ein sinnvolles und bedarfsgerechtes Angebot ist und von den Kunden sehr positiv angenommen wird.</div>
<div id="_mcePaste">Die Nachfragen betreffen ein weites Feld. „Manche Menschen benötigen Hilfen beim Verstehen ihrer Leistungsbescheide oder beim Schreiben ihrer Bewerbungen, andere wünschen Informationen, wie sie nach der Familienpause wieder in den Beruf einsteigen können. Oftmals erleben wir Kunden, die von Stelle zu Stelle weitergeschickt wurden. Hier versuchen wir erst einmal die Gesamtsituation zu sortieren. Häufige Fragen betreffen auch die Anerkennung ausländischer Bildungsabschlüsse. In vielen Dingen können wir direkt Informationen geben, manchmal sind wir aber auch `Lotsen´ und weisen den Kunden die richtigen Wege,“ so die Mitarbeiter der Erwerbslosenberatungsstelle.</div>
<div id="_mcePaste">Ein sehr interessantes und vielfältiges Feld ist die Beratung von BerufsrückkehrerInnen. „Hier sind wir oft erste Ansprechpartner“, erklärt Anke Köster. „Wir geben keine Wege vor, sondern informieren über Alternativen und nehmen uns die Zeit, mit den Kunden nach Möglichkeiten und Perspektiven zu suchen. Oft ist es so, dass die BesucherInnen mit speziellen Fragen zu einem Thema kommen, im Beratungsgespräch für sich aber ganz neue Chancen entdecken. Hier hatten wir das Beispiel einer Frau, die heute wieder studiert und dies vorher nicht in Betracht gezogen</div>
<div id="_mcePaste">hat, da sie diese Möglichkeit für sich zunächst grundsätzlich ausgeschlossen hatte. Manch-mal fehlt einfach nur der Mut.“</div>
<div id="_mcePaste">Auch Arbeitslosen, die ihrer Tätigkeit aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr nachgehen können, erschließen sich durch die Beratung neue Sichtweisen. Ein Beispiel ist der 51jährige Herr K., der im Hoch- und Tiefbau tätig war. Gekündigt aufgrund mangelnder Auftragslage kam erschwerend hinzu, dass er aufgrund gesundheitlicher Probleme seinen Beruf nur noch eingeschränkt verrichten konnte. Herr K. stand unter Zeitdruck: Das Arbeitslosengeld I drohte auszulaufen, die ALG II Beantragung stand vor der Tür. Bewerbungen waren erfolglos geblieben und die finanzielle Zukunft war ungewiss. Konnte er seine Familie weiter versorgen und was war mit den laufenden Kosten für das Einfamilienhaus? In den Gesprächen bei der Erwerbslosenberatungsstelle wurden all diese Punkte eingehend besprochen. Bewerbungsunterlagen wurden überprüft und seine Fähigkeiten mit anderen Jobangeboten verglichen. Eine Bedarfsberechnung des zu erwartenden Arbeitslosengeldes II wurde durchgeführt. Herr K. ging am Ende mit vielen neuen Perspektiven und sogar einem anstehenden Bewerbungsgespräch aus der Beratung.</div>
<div id="attachment_1688" class="wp-caption alignleft" style="width: 518px"><a href="http://www.ksd-olpe.de/wp-content/uploads/2012/03/anke_daniel_032012.jpg"><img class="size-full wp-image-1688" title="Anke Köster und Daniel Schulte" src="http://www.ksd-olpe.de/wp-content/uploads/2012/03/anke_daniel_032012.jpg" alt="Anke Köster und Daniel Schulte" width="508" height="409" /></a><p class="wp-caption-text">Anke Köster und Daniel Schulte</p></div>
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		<title>Neues Angebot: Gruppentreffen für Erwerbslose</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 08:01:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Schulte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[ksd-intern]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Dienstag, den 14.02.2012 findet beim ksd ein Treffen für Erwerbslose statt. Die Mitarbeiter der Erwerbslosenberatungsstelle möchten damit erstmals die Möglichkeit geben, sich in einer größeren Runde zwanglos zu wichtigen Themen auszutauschen. Es kann z.B. um die Erfahrungen bei der Jobsuche und den Umgang mit Ämtern und Behörden gehen.
Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Interessierte, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, den 14.02.2012 findet beim ksd ein Treffen für Erwerbslose statt. Die Mitarbeiter der Erwerbslosenberatungsstelle möchten damit erstmals die Möglichkeit geben, sich in einer größeren Runde zwanglos zu wichtigen Themen auszutauschen. Es kann z.B. um die Erfahrungen bei der Jobsuche und den Umgang mit Ämtern und Behörden gehen.</p>
<p>Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Interessierte, die vielleicht aus zeitlichen oder aus Gründen der Entfernung nicht teilnehmen können, werden aber gebeten, sich telefonisch unter Tel.: 02761 83680 (Hr. Schulte) zu melden, damit für das nächste Treffen ggf. ein anderer Ort oder Zeitpunkt gewählt werden kann.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>TV-Bericht über rechtliche Betreuung in der WDR Lokalzeit Siegen</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 16:19:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Schulte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[ksd-intern]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ab 19.30 Uhr wird in der WDR Lokalzeit Siegen ein Bericht über rechtliche Betreuung innerhalb der eigenen Familie gesendet. Anschliessend beantwortet unser Geschäftsführer Albert Hasenau live im Studio Fragen zum Thema. Hier der Link zur Sendung!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ab 19.30 Uhr wird in der WDR Lokalzeit Siegen ein Bericht über rechtliche Betreuung innerhalb der eigenen Familie gesendet. Anschliessend beantwortet unser Geschäftsführer Albert Hasenau live im Studio Fragen zum Thema. <a href="http://www.wdr.de/studio/siegen/index.html">Hier</a> der Link zur Sendung!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>VIENTO &#8211; Der neue Pflegekinderdienst im Kreis Olpe</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 18:05:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>A.R.I.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[ksd-intern]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Anfang des Jahres 2011 haben sämtliche Pflegefamilien und Pflegebewerber im Kreis Olpe neue Ansprechpartner:
Die MitarbeiterInnen von VIENTO ( ~ span. Wind), übernehmen künftig sämtliche Aufgaben, die sich im Rahmen der Familien- und Vollzeitpflege sowie der Bereitschaftspflege ergeben.
Manchmal führen Probleme in einer Familie dazu, dass Kinder oder Jugendliche nicht mehr bei ihren Eltern leben können. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Seit Anfang des Jahres 2011 haben sämtliche Pflegefamilien und Pflegebewerber im Kreis Olpe neue Ansprechpartner:</p>
<p style="text-align: justify;">Die MitarbeiterInnen von VIENTO ( ~ span. Wind), übernehmen künftig sämtliche Aufgaben, die sich im Rahmen der Familien- und Vollzeitpflege sowie der Bereitschaftspflege ergeben.</p>
<p style="text-align: justify;">Manchmal führen Probleme in einer Familie dazu, dass Kinder oder Jugendliche nicht mehr bei ihren Eltern leben können. Es ist dann besser für alle, wenn sie in einer Pflegefamilie untergebracht werden, wo sie stabile Strukturen vorfinden, Zuwendung erfahren und die nötige Förderung bekommen. Um diesen Kindern und Jugendlichen eine neue Chance zu geben, sucht VIENTO durchgängig Personen, die sich liebevoll und kompetent der Aufgabe stellen und sich auf die Lebensform „Pflege-Familie“ einlassen möchten. Die Pflegeeltern erfahren für die gesamte Dauer des Pflegeverhältnisses eine intensive Unterstützung und Begleitung durch die  Diplom-SozialpädagogInnen und Diplom-SozialarbeiterInnen von VIENTO. Des weiteren qualifizieren die von VIENTO angebotenen Schulungen die Pflegeeltern für ihre neue Aufgabe.</p>
<p style="text-align: justify;">Aktuell werden <strong>dringend</strong> mehrere Familien im gesamten Kreisgebiet gesucht, die sich vorstellen können, ein Kind für eine unbestimmte Dauer bei sich aufzunehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit viel Elan haben sich die MitarbeiterInnen von VIENTO für 2011 eine Menge vorgenommen. So findet auch dieses Jahr wieder das beliebte Sommerfest für Pflegefamilien und Interessierte statt. Darüber hinaus sind abwechslungsreiche Vorträge und ein buntes Pflegeelternwochenende geplant.</p>
<p style="text-align: justify;">Die sechs VIENTO-MitarbeiterInnen, die sich aus dem trägerübergreifenden Zusammenschluss des Diakonischen Werks des ev. Kirchenkreises Lüdenscheid-Plettenberg, dem Katholischen Sozialdienst Olpe und der Diakonie Sozialdienste GmbH zusammensetzen, bilden zukünftig ein Team und sind im Kreis Olpe an den Standorten Olpe, Attendorn und Lennestadt vertreten.</p>
<p style="text-align: justify;">Einigkeit besteht unter den KollegInnen schon heute darüber, dass die künftig klare Trennung zwischen der Leistungsbewilligung durch den öffentlichen Träger und die Leistungserbringung durch die anerkannten freien Träger zu einer erhöhten Transparenz der Aufgabenwahrnehmung führen wird. Von den positiven Auswirkungen dieses Modells werden neben allen beteiligten Akteuren der Jugendhilfe insbesondere die Pflegefamilien mit ihren Bedürfnissen profitieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Ansprechpartnerin bei Fragen ist Frau Müller: 02761 / 8368-1631</p>
<div id="attachment_1206" class="wp-caption aligncenter" style="width: 313px"><img class="size-medium wp-image-1206 " title="team_klein" src="http://www.ksd-olpe.de/wp-content/uploads/2011/02/team_klein-300x195.jpg" alt="von links nach rechts: Petra Vieregge, Dorothea Klanderman, Walter Dreisbach, Nathalie Müller. Birgit Stupperich, Tanja Maaßen" width="303" height="196" /><p class="wp-caption-text">von links nach rechts: Petra Vieregge, Dorothea Klanderman, Walter Dreisbach, Nathalie Müller. Birgit Stupperich, Tanja Maaßen</p></div>
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